Home sweet home
Die Ausstellung „home sweet home“ erwies sich als ein besonderes kulturelles Ereignis, das das Publikum auf vielschichtige Weise berührte und zum Nachdenken anregte. Unter dem Motto „trautes Heim, Glück allein“ entstand ein weiter gedanklicher Raum, in dem sich die Themen Zuhause, Geborgenheit, Rückzugsort, Identität und Heimat ebenso widerspiegelten wie kritische Fragen nach gesellschaftlichen Bildern und Sehnsüchten.
25 KünstlerInnen der Vereinigung Kunstrefugium e.V. widmeten sich diesem Spannungsfeld mit einer beeindruckenden Bandbreite zeitgenössischer Ausdrucksformen. Gezeigt wurden Arbeiten aus Grafik, Fotografie, Farbmalerei, Installation, Collage, Bildhauerei sowie klassischer Malerei in Acryl und Öl – mal realistisch, mal abstrakt, immer jedoch mit persönlicher Handschrift und interpretatorischer Tiefe.
Besonders eindrucksvoll war die lebendige Verbindung von Ausstellung und Rahmenprogramm. Die feierliche Eröffnung, ein musikalischer Beitrag mit Witz, Charme und poetischer Kraft sowie ein offener Zeichenworkshop machten die Werkschau zu einem gemeinschaftlichen Erlebnis, das weit über die reine Betrachtung der Kunst hinausging. So blieb „home sweet home“ als inspirierende, facettenreiche und atmosphärisch dichte Ausstellung in Erinnerung, die Kunst, Publikum und Raum auf besondere Weise zusammenbrachte.
(KI-gestützt zusammengefasst)








































